Protonen-, Neutronen- und Elektronenrechner

Geben Sie ein Elementsymbol, einen Namen oder eine Ordnungszahl ein und erhalten Sie Protonen, Neutronen und Elektronen. Fügen Sie eine Massenzahl für ein bestimmtes Isotop hinzu, oder eine Ladung für ein Ion.

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  • Isotope und Ionen
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Teilchenzahlen ermitteln

Ein Symbol, ein vollständiger Name oder eine Ordnungszahl. Groß-/Kleinschreibung spielt hier keine Rolle.

Protonen + Neutronen für das gewünschte Isotop. Bleibt das Feld leer, wird die Neutronenzahl nicht angegeben.

Schreiben Sie sie als 2+, +2, 1− oder −1. Leer bedeutet ein neutrales Atom.

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Protonen
Neutronen
Elektronen

Wie man Protonen, Neutronen und Elektronen findet

  1. Z

    Protonen = Ordnungszahl

    Die Ordnungszahl IST die Protonenzahl, und sie macht das Element zu genau diesem Element. Eisen hat die Ordnungszahl 26, also hat jedes Eisenatom 26 Protonen.

  2. A−Z

    Neutronen = Massenzahl − Ordnungszahl

    Eisen-56 hat 56 − 26 = 30 Neutronen. Sie müssen wissen, welches Isotop gemeint ist, denn genau das benennt die Massenzahl.

  3. e⁻

    Elektronen = Protonen − Ladung

    Ein neutrales Atom hat genauso viele Elektronen wie Protonen. Fe²⁺ hat zwei verloren, also 24. Ein 1−-Ion hat eines dazugewonnen.

Achten Sie auf die Richtung der Ladung: Ein positives Ion hat Elektronen verloren, man zieht also ab. Das verwirrt oft, weil „hinzufügen“ eines Pluszeichens bedeutet, dass Elektronen entfernt werden.

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Fügen Sie dieses HTML dort ein, wo der Rechner erscheinen soll. Er bleibt kostenlos, funktioniert auf dem Smartphone und behält eine einzeilige Quellenangabe darunter.

Häufig gestellte Fragen

Wie findet man die Anzahl der Protonen?

Es ist die Ordnungszahl, die Zahl über dem Symbol im Periodensystem. Kohlenstoff hat die Ordnungszahl 6, also hat ein Kohlenstoffatom 6 Protonen. Ändert sich diese Zahl, hat man ein anderes Element.

Wie findet man die Anzahl der Neutronen?

Ziehen Sie die Ordnungszahl von der Massenzahl ab. Kohlenstoff-14 hat 14 − 6 = 8 Neutronen. Sie brauchen die Massenzahl des gemeinten Isotops; die gemittelte Atommasse im Periodensystem ist dafür nicht geeignet.

Wie findet man die Anzahl der Elektronen?

Ein neutrales Atom hat genauso viele Elektronen wie Protonen. Bei einem Ion zieht man die Ladung ab: Fe²⁺ hat 26 − 2 = 24 Elektronen, und Cl⁻ hat 17 + 1 = 18.

Warum trägt dieser Rechner die Massenzahl nicht automatisch ein?

Weil die Masse im Periodensystem ein Durchschnitt über die Isotope ist und Runden nicht zuverlässig das häufigste Isotop benennt. Kupfer liegt im Schnitt bei 63.546, was auf 64 gerundet wird, aber das in der Natur häufigste Kupfer-Isotop ist Kupfer-63. Es gibt eine Schaltfläche, die den gerundeten Wert einträgt — die Antwort, die die meisten Lehrbücher erwarten —, und das Ergebnis weist klar darauf hin, dass es sich um eine Schätzung handelt.

Was ist der Unterschied zwischen Massenzahl und Atommasse?

Die Massenzahl ist eine ganze Zahl aus Protonen plus Neutronen in einem einzelnen Isotop. Die Atommasse im Periodensystem ist die durchschnittliche Masse über alle natürlich vorkommenden Isotope, gewichtet nach ihrer Häufigkeit — deshalb hat sie Nachkommastellen.

Hat ein Ion eine andere Anzahl an Protonen?

Nein. Ionen entstehen durch die Aufnahme oder Abgabe von Elektronen, niemals von Protonen. Die Protonenzahl ist für ein Element fest, weshalb eine Ladung hier immer nur die Elektronenzahl verändert.

Kann die Massenzahl kleiner sein als die Ordnungszahl?

Nein. Die Massenzahl zählt Protonen plus Neutronen, sie kann also nie kleiner sein als die Protonenzahl allein. Geben Sie trotzdem eine solche Zahl ein, lehnt der Rechner sie ab, statt eine negative Neutronenzahl auszugeben.

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